CHEMISCHE DESINFEKTION

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TRINKWASSER DESINFEKTION DURCH CHEMISCHE DESINFEKTION

Die chemische Desinfektion ist eine anerkannte und bewährte Methode zur Reinigung der Leitungen von Trinkwasseranlagen und somit auch zur Legionellenbekämpfung. Dabei wird ein Spülsystem eingesetzt, welches Verkeimung sicher entfernt und auch in hartnäckigen Fällen, in denen konventionelle Methoden versagt haben, seine enorme Wirksamkeit hat. Dieser Nachweis wird seit Jahren in der Wohnungswirtschaft, in öffentlichen Gebäuden, in Gewerbeeinheiten und in der Industrie erfolgreich erbracht.

Im Detail unterscheiden sich die auf dem Markt befindlichen Anwendungsmöglichkeiten deutlich. So sind Faktoren wie die Lagerstabilität, die Zusammensetzung, die Reinheit oder auch die Zerfallsprodukte von entscheidener Bedeutung. Unser Fachpersonal kann für Sie die passende Zusammensetzung ausarbeiten.

ANWENDUNGSBEREICHE

Trinkwasserhygiene durch die chemische Desinfektion im Badezimmer wiederherstellen

Desinfektion von Trinkwasser (Präventiv oder Akut)

  • Spülung von Hausinstallationen z. B. bei einem Befall mit Legionellen, Pseudomonaden oder E. coli
  • Trinkwasserdesinfektion vor der Inbetriebnahme von Trinkwasseranlagen
  • Beseitigung von Biofilmen in Rohrleitungen, Wasserbehältern, Armaturen oder Klimaanlagen
  • Beseitigung von Geruchsstoffen
  • Behälter Spülung & Desinfektion
 

„Es werden grundsätzlich nur Produkte eingesetzt, die eine Trinkwasserzulassung aufweisen.“

Vorbereitung:

Durchführung:

Freimeldung:

  • Objektbegehung / Vor Ort Beratung

  • Datenerfassung

  • Welche Werkstoffvielfalt kommt in Kontakt mit Trinkwasser?

  • Bestimmung der hydraulischen Zustände im Kalt- und Warmwassersystem

  • Erfassung von Betriebsbedingungen sowie kritischen Anschlüssen der Installation

  • Beurteilung des bestimmungsgemäßen Betriebs der Trinkwasserinstallation

  • Benachrichtigung der Nutzer und des zuständigen Gesundheitsamtes

  • Desinfektion nach DVGW W 290, W291 sowie W 557
  • Chemische Desinfektion des gesamten Rohrleitungssystems
  • Kontrolle zur Freimeldung (Mikrobiologie u. eingesetztes Mittel)

  • Nachbeprobung des Trinkwassers zur Bestätigung der Keimfeiheit